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Starke Regenfälle, aufgeweichter Untergrund und reichlich Matsch und Dreck: Dank Spritzwasser- und Steinschlagschutz ist das alles kein Problem für die robuste Bosch-Antriebseinheit.
Ganz entspannt auch bei der Durchquerung von Bächen: Die Antriebseinheit ist gut geschützt.
Einer von neun Akkus im Einsatz: Die restlichen Akkus lagern im Anhänger und werden mittels Solarenergie während der Fahrt wieder aufgeladen.
Energiewende für Fortgeschrittene: Strom für jedes Elektrogerät – auch für die Bosch-Akkus – liefert die Sonne.
Ein mongolischer Familienvater leiht sich ein eBike zur Testfahrt aus, sehr zur Freude seiner Kinder, die gleich ein kleines Wettrennen antreten.
Die Bosch-Antriebssysteme beweisen ihre Off-Road-Tauglichkeit.
„Tankstelle“ auf dem Anhänger: Die Akkus und weitere elektronische Geräte werden mit Solarstrom versorgt, auch während der Fahrt.
Im Gespräch mit einem mongolischen Hirten werden die Vorteile von eBikes und Motorrädern erörtert. Ein großer Pluspunkt der Kombi eBike plus Solarenergie ist ihre Unabhängigkeit von der Tankstelle.
Zum Glück gibt es Unterstützung durch das Bosch-Antriebssystem. Nur mit Muskelkraft wären manche Anstiege mit den schwer bepackten Anhängern nicht zu schaffen.
Bergetappen sind ein Härtetest für Mensch und Maschine. Erfordert es das Gelände, müssen die beiden Abenteurer absteigen. Dann ist die Schiebehilfe ein starker Faktor.
Das Crossrad von Kreidler ist mit einem Bosch-Antriebssystem „Speed“ ausgestattet. Der Antrieb liefert Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Ohne Anhänger kam Fahrer Ondra Veltrusky auch bei Anstiegen auf sportlich-spritzige 15 km/h.
Der „Bordcomputer“ am Lenker informiert Susanne Brüsch von Pedelec Adventures über die wichtigsten Eckdaten ihrer Tagesetappe: Reichweite, Unterstützungsmodus, Akkuladestatus sowie Geschwindigkeit sind leicht abzulesen.
Eine einzige Ladung bekamen die Bosch-Akkus während der Tour durch die Mongolei an der Steckdose. Für die restlichen Ladungen war ausschließlich Solarenergie zuständig.
